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 Ernährung

  

 

 "Der Mensch ist, was er ißt."

 

Übergewicht, Bewegungsmangel und Stress begünstigen die typischen Zivilisationskrankheiten wie Herz- und Stoffwechselerkrankungen.

Bringen Sie Ihren Körper ins Gleichgewicht mit basischer oder ketogener Ernährung, dosierter Bewegung und aktiver Entspannung.

Erfahren Sie mehr über bewusste Ernährung, Gewichtsreduktion auf dem neusten Stand der Ernährungswissenschaft und erhalten Sie so Ihre Gesundheit. Unter dem Gesichtspunkt der Gesundheitsprävention biete ich Ihnen eine ideale Möglichkeit zur aktiven Gesundheitsvorsorge. Ich berate Sie individuell in Ernährungsfragen, gebe Rat zur ausgewogenen, vollwertigen Ernährung und erstelle Ihren persönlichen Ernährungsplan.

Die Kombination einzelner Teilbereiche, wie basische oder ketogene Ernährung, sportliche Bewegung und Stressabbau durch Entspannung, als komplettes Angebot aus einer Hand ermöglichen ein perfektes Gesundheitsmanagement.

Grundlage der Ernährungsberatung durch Gesunheitscoach Klaus Hübsch bildet das Säure-Basen-Verhältnis sowie die ketogene Ernährung (kohlenhydratarm).

Der Säure-Basen-Haushalt ist eine der wichtigsten Körperfunktionen und wird von der Schulmedizin kaum beachtet. Gerät dieses Verhältnis aus dem Gleichgewicht kann es zu Übergewicht, Antriebslosigkeit, Libidoverlust und chronischen Erkrankungen kommen.

- Ausgewogene Ernährung für Berufstätige

- Vollwertig Essen auch im Alter

- Einkaufstraining

- Kochtraining ("Koch Dich schlank in 20 Minuten")

- Erstellung von Ernährungsplänen

- Individuelle Einzelbetreuung

- Vorträge und Schulungen in Ernährung für Schulen, Firmen, Vereine, VHS, Gruppen

Jetzt Termin vereinbaren mit Klaus Hübsch, Abnehmcoach unter 0921 9900687.

Schlank im Schlaf

Stellen Sie sich vor, Sie kuscheln sich abends ins Bett und wachen am nächsten Morgen um einige Pfunde leichter auf. Ein Traum? Zugegeben, ganz so einfach ist es natürlich nicht. Aber mit einem Blick auf die innere Uhr können Sie lästigen Fettpölsterchen den Kampf ansagen - über Nacht.

Das Schlank-im-Schlaf-Konzept, entwickelt vom Mediziner Dr. Detlef Pape, beruht auf drei Säulen: Biorhythmus, Nährstoffmix und Bewegung. In seinem Buch erklärt der Facharzt für innere Medizin, dass es beim Abnehmen vor allem darauf ankommt, wann was gegessen wird. Dabei ist die innere Uhr des Menschen mit den unterschiedlichen Leistungsphasen von großer Bedeutung, allerdings tickt jeder anders: begrüßen Sie den neuen Tag mit fröhlichem Hallo und gleichzeitigem Sprung aus den Kissen, zählen Sie wohl zu den Morgentypen, d. h. am Vormittag zeigt Ihre Leistungskurve das Maximum an. Könnten Sie dagegen eher nachmittags oder abends Bäume ausreissen, gehören Sie vermutlich den Abentypen an. Pünktlich zur Prime Time vor dem Fernseher verringert sich allgemein die Denkleistung zugunsten der Sinnesorgane und nachts laufen körperliche und geistige Leistungskurve auf Minimum, die Zellerneuerung allerdings auf Hochtouren. Jetzt ist der Regenerationsstoffwechsel aktiv. Die für die Reparaturarbeiten benötigte Energie holt sich der Körper aus dem Fettgewebe - vorausgesetzt, der Stoffwechsel kann in Ruhe arbeiten. Um die längste (und bequemste) Fettverbrennungsphase zu nutzen, müssen wir also mindestens sieben Stunden schlafen, abends nicht zu spät und leicht verdaulich essen und Knabbereien vor dem Fernseher vermeiden.  

Sport ist unverzichtbar

Sport (Ausdauer- und Krafttraining) ist die letzte unverzichtbare Maßnahme beim Abnehmen, allerdings kann man auch hier mit dem richtigen Timing, unter Anleitung von Abnehmcoach Klaus Hübsch, effizienter arbeiten. Gut sind Ausdauersportarten wie Schwimmen, Radfahren und Walken, um die großen Muskelgruppen zu aktivieren. Am Spätnachmittag verbrennt der Körper am meisten Fett, gleichzeitig reagieren die Muskeln dann besonders gut auf Trainingsreize. So schmelzen die Fettdepots langsam aber sicher mit Unterstützung des richtigen Eiweiss.

Mehr Infos zu "Schlank im Schlaf", wie Sie es in der Praxis umsetzen können, erfahren Sie bei einer persönlichen Ernährungsberatung durch Gesundheitsmanager Klaus Hübsch. Oder buchen Sie mich für einen exklusiven Kochkurs.

Jetzt Termin vereinbaren mit Klaus Hübsch, Abnehmcoach unter 0921 9900687.

   

 

Entschlacken als Gesundheitsvorsorge

Körper und Seele wieder in Einklang bringen, mehr Wohlbefinden und nebenbei abnehmen – hier spielt der Säure-Basen-Haushalt eine zentrale Rolle. Täglich ist der menschliche Körper zahllosen schädlichen Stoffen ausgesetzt. Sie stecken in der Nahrung, im Wasser und in der Luft. Bei jedem Stoffwechselvorgang entstehen Schadstoffe aber auch im Körper selbst. Auf Dauer können Beschwerden und chronische Erkrankungen die Folge sein.

Wer sich basisch und ausgewogen ernährt, sorgt dafür, dass der Organismus nicht unnötig belastet wird. Was man unter Schlacken versteht, wie Ihre Entgiftungsorgane arbeiten und wie Sie sie wirksam unterstützen können, erfahren Sie in einem Beratungsgespräch mit Ernährungsberater Klaus Hübsch in Bayreuth.

Was ist Schlacke?

Der Begriff Schlacke hat unterschiedliche Bedeutungen: Schlacken sind Rückstände in der Metallverarbeitung oder entstehen bei Verbrennungsvorgängen sowie geologischen Prozessen wie Vulkanausbrüchen. Die Bezeichnung „Schlacke“ stammt aus der Frühzeit der Erzhüttung. Damals trennte man nicht metallische Rückstände durch „Schlagen“ vom Metall.

In der Feuerungstechnik bezeichnet man Asche dann als Schlacke, wenn sie über Ihren Erweichungspunkt erhitzt wurde, sodass sie nicht mehr feinkörnig oder pulverförmig ist, sondern teigig oder gar zähflüssig. Hier liegt vermutlich der Ursprung der Anwendung des Begriffs im medizinischen Sinn. Zumindest in der westlichen Welt beginnt die Entstehungsgeschichte der „Entschlackung“ etwa gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Damals begann man, schnell wachsende Industriemetropolen mit Abwassersystemen auszustatten.

Zur gleichen Zeit kam eine Theorie der Krankheitsentstehung auf, die behauptete, dass der Darm und die Nieren Giftstoffe enthalten und entsorgen. Verstopfung, Harnverhalt, Flüssigkeitsstau und Stagnation führen demzufoge zu Fäulnis und Vergiftung – im verstopften Abwasserrohr.

Mit dem Siegeszug der exakten Wissenschaften, durch physiologische Chemie und moderne Ernährungsphysiologie erschien der Begriff Schlacke für die Medizin in neuem Licht. Verdauungsprozesse im menschlichen Körper sind somit im weitesten Sinne Verbrennungsvorgänge, bei denen auch „Schlacken“ anfallen. Obwohl die gesundheitsschädliche Ablagerung von Stoffen in den Organen  wie bei Arteriosklerose (Kalk), Gicht (Harnsäurekristalle) oder Alzheimer-Demenz (Amyloid) zweifelsfrei anerkannt ist, bleibt das Konzept allgemeiner Schlackenbildung und Entschlackung in der wissenschaftlichen Medizin nach wie vor umstritten.

Die traditionelle Medizin und die Naturheilkunde haben damit kein Problem. Seit Jahrhunderten sind erprobte Methoden zur Entschlackung, klassische Ausleitungsverfahren, Fasten- und Diätkuren sehr populär und werden als Alternativen zur chemischen Arzneimitteltherapie und Apparatemedizin gerne in Anspruch genommen.

Die Ausscheidungsfunktionen von Darm, Nieren und Leber stehen dabei im Vordergrund.

Bedrohliche Gifte

Dosis facit venenum, sagt der Lateiner: Die Dosis macht das Gift. Das gilt nicht nur für bekannte Ultragifte wie Arsen oder Zyankali, sondern im Prinzip für jeden Stoff, der in den menschlichen Körper gelangt oder im Körper selbst produziert wird. Die giftige Dosis, um die es geht, kann zu hoch oder zu niedrig sein. Vergiftung kann langsam chronisch oder plötzlich akut auftreten. Zudem gilt das Dosisprinzip auch für unser Verhalten: zu wenig oder zu viel Bewegung, zu viel oder zu wenig Nahrungsaufnahme können Gift für die Gesundheit sein. Somit ist die Ausgewogenheit aller Lebensprozesse der beste Schutz vor Krankheit.

Zivilisationsgifte

Die langfristig wirksamsten Gifte stecken dort, wo man sie am wenigsten vermutet: in Nahrungsmitteln. Hinzu kommen ungesunde Ernährungsgewohnheiten. Eine gesunde vollwertige und ausgewogene Ernährung, mäßiger Genussmittelkonsum und ein vernüftiges tägliches Bewegungspensum helfen dabei, Giftbelastungen zu vermeiden und die Gesundheit zu stärken.

Chronische Schadstoffbelastung?

Zahlreiche Beschwerden und Erkrankungen werden mit chronischer Schadstoffbelastung in Verbindung gebracht. Am häufigsten zeigen sich sogenannte unspezifische Symptome:

-  Leistungs-, Konzentrations- und Antriebsschwäche, Müdigkeit, Erschöpfung, gedrückte Stimmung, Reizbarkeit, Überaktivität, Schlafstörungen

-  Kopfschmerzen, Schwindel, Zittern, nervöse Störungen

-  Muskelschwäche, Gelenkschmerzen

-  Übelkeit, Erbrechen, Verdauungsstörungen

-  Anämie (Mangel an roten Blutkörperchen), Leukopenie (Mangel an weißen Blutkörperchen)

-  Infektanfälligkeit, Immunschwäche, Autoimmunstörungen

-  Hormondrüsenstörungen, erektile Dysfunktion, sexuelle Unlust

-  Allergien ( Heuschnupfen, Asthma, Ekzem)

Nahrungsmittel

Man isst häufig zu reichlich und zu nährstoffarm. Experten sind sich einig, dass seit langem zu viel ungesunde Lebensmittel konsumiert werden. Darüber hinaus wird viel zu viel Energie mit der Nahrung zugeführt. Zu viel Zucker, zu viel Salz, zu viel Fett und zu viel rotes Fleisch werden zum Problem. Und in vielen industriell produzierten Nahrungsmitteln verbergen sich Zusatz- und Konservierungsstoffe sowie unzählige andere chemische Substanzen.

Sicher, die auf Lebensmittel deklarierten Inhaltsstoffe sind gesundheitlich unbedenklich – zumindest bei einmaligem Verzehr. Gilt dies aber auch dann, wenn man solche Lebensmittel täglich verzehrt? Hier ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten. Der gesunde Menschenverstand sagt uns: Auf Dauer können beispielsweise Cola und Pommes nicht gesund sein. Die gesunde Alternative kommt ohne Beipackzettel aus: frisches Obst, Getreide und Gemüse, möglichst naturbelassen.

Genussmittel wie Alkohol, Kaffee oder Nikotin gehören gleichfalls zu den Zivilisationsgiften. Medizin und Wissenschaft erklären nüchtern: Alkohol ist toxisch. Dennoch gibt es durchaus Gesundheitswirkungen alkoholischer Getränke im Rahmen einer ausgewogenen und vollwertigen Ernährung. Ein Glas Rotwein täglich liefert gesunde sekundäre Pflanzenstoffe. Das gesündeste Getränk ist allerdings pures Wasser. Das Rauchen schädlich ist, daran ist nicht zu rütteln.

Bewegungsmangel

Bewegung ist Leben. Mit den Errungenschaften der modernen Industriegesellschaften scheint allerdings diese Binsenweisheit aus dem Blickfeld geraten zu sein: „Wer rastet, der rostet.“, sagt der Volksmund. Autos, Busse, Bahnen, Flugzeuge, Rolltreppen und Aufzüge erleichtern und beschleunigen den Lebensalltag. Körperliche Arbeit verschwindet zunehmend, geistig fordernde Tätigkeiten in Büros und an Computern nehmen rapide zu. Wo bleibt da das gesund bewegte Leben?

Bewegungsmangel gehört wie falsche Ernährung und übermäßiger Genussmittel konsum zu den beeinflussbaren Risikofaktoren der häufigsten Zivilisationskrankheiten: Übergewicht, Diabetes, Gicht, Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall. Solche Erkrankungen lassen sich durch vollwertige Ernährung, ausreichende Bewegung und Entschlackungskuren vermeiden. Ein gesunder Lebensstil erhält die Lebensqualität bis ins hohe Alter.

Gespeicherte Gifte

Giftbelastungen sind fast unvermeidlich. Toxische Stoffe gelangen jederzeit über die Atemluft, die Haut oder den Darm in den Körper. Sie entstehen sogar im Körper selbst durch Stoffwechselprozesse. Gelangen fortwährend geringe Giftmengen in den Körper, können sich dort ansammeln, weil die Entgiftungsorgane überfordert sind. In der Folge kommt es dann zu unspezifischen Beschwerden und Erkrankungen.

Wird der Körper mit den anfallenden Giftstoffen nicht mehr fertig, speichert er solche Substanzen zunächst. Als Speicherorte kommen zwei Gewebetypen in Frage: Fettgewebe und Bindegewebe. Fettlösliche Gifte werden in Fettgewebe und wasserlösliche Gifte im Bindegewebe eingelagert. Sammeln sich toxische Substanzen dauerhaft in diesen Geweben an, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Beschwerden oder Krankheiten auftreten.

Entgiftungsorgane

Tag für Tag, rund um die Uhr sorgen die körpereigenen Entgiftungsorgane dafür, dass der Mensch vor schädlichen Mikroorganismen und Giftstoffen geschützt ist. Leber, Nieren, Lunge, Darm und die Haut wandeln Gift- und Schlackenstoffe so um, dass sie gefahrlos ausgeschieden werden können. Entschlackungs- und Ausleitungsverfahren unterstützen die Arbeit der Entgiftungsorgane.

Bedrohliche Stoffwechselprodukte

Im Körper finden unaufhörlich lebenswichtige Stoffwechselprozesse statt, beispielsweise zur Energiegewinnung. Vielfach handelt es sich bei solchen Vorgängen im weitesten Sinne um Verbrennungsprozesse, die sowohl lebensnotwendige Energie bereitstellen als auch nutzlose Stoffwechselprodukte erzeugen. Diese Endprodukte werden normalerweise ausgeschieden. Sammeln sich solche Reststoffe, Verdauungsrückstände oder Stoffwechselendprodukte im Bindegewebe an, weil der Körper mit der Entsorgung überfordert ist, spricht man von „Verschlackung“.

Wer sich regelmäßig bewegt, sich ausgewogen und vollwertig ernährt (mit Schwerpunkt Obst und Gemüse) ernährt und nicht zu reichlich isst, beugt Schlackenbildung vor. Wer viel Wasser trinkt, Alkohol in Maßen genießt, nicht raucht, Zucker und Weißmehlprodukte meidet und ein gelassenes Gemüt entwickelt, lebt geradezu vorbildlich.

Wer nicht so gesundheitsbewusst lebt, muss mit einer gewissen Schlackenbildung im Laufe von Jahren rechnen. Bleiben die Schlackenstoffe im Körper, können alle möglichen Gesundheitsprobleme verursacht werden. Oftmals sucht man dann verzweifelt nach Ursachen und Diagnosen für Symptome, die letztendlich alle auf eine Störung des Stoffwechsels durch Schlackenstoffe im Bindegewebe zurückgehen. Hier helfen häufig Reinigungs- und Entschlackungskuren viel besser als Arzneimittel.

Säure gegen Base

Säuren und Basen sind ausgleichende Kräfte. Säuren können neutralisiert werden, wenn die Basen stark genug sind. Ist der Körper ständig übersäuert, fehlen Pufferbasen….Erfahren Sie mehr in einem persönlichen Beratungsgespräch

 

 

 Klaus Hübsch Abnehmcoach - Personal Training - Gesundheitsmanager

Institut für Gesundheit und Vitalität

  95448 Bayreuth, Tel. 0921/9900687, FAX 0921/9900690, Email info@pro-gesundleben.de, Homepage www.pro-gesundleben.de