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Fitness & Bewegung

  

 

 Bewegung ist Leben, Leben ist Bewegung. Stillstand ist der Tod.

Bewegung hält gesund, körperlich und geistig fit, das weiss heute jedes Kind. Aktuelle Studien belegen nun, dass sich mit Laufen, Walken oder Krafttraining sogar erfolgreich Krankheiten wie Krebs bekämpfen lassen und die Methode Bewegung mitunter besser wirkt als Pillen. Noch hat die Erkenntnis über das Zaubermittel keinen zentralen Platz in der Heilkunde gefunden, aber die ersten Ärzte beginnen, das Mittel wie ein Medikament zu verordnen. Auch die meisten grossen Krankenkassen in Deutschland bieten ihren Mitgliedern Programme an, um körperlich aktiv zu werden. Und das ist auch gut so - nicht zuletzt aufgrund der demografischen Entwicklung und der damit einhergehenden Explosion der Kosten im Gesundheitssystem, die auf Dauer keine Gesellschaft mehr wird tragen können.

Als wichtigster Grund für nachlassende körperliche Leistungsfähigkeit gilt eine geringe Bewegung im Alltag. Der Alltag verlangt heute von den meisten Menschen in Deutschland oder anderen technisch hoch entwickelten Ländern nur noch ausnahmsweise Tätigkeiten, die einen hohen Energieverbrauch durch körperliche Anstrengung zur Folge haben.

Die Steigerung der persönlichen Leistungsfähigkeit lässt Sie Stresssituationen und Konflikte im alltäglichen Leben besser bewältigen. Mit Spaß an sportlicher Bewegung und neu gewonnener Motivation kann ich entscheidend zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität beitragen.

Unter dem Gesichtspunkt der Gesundheitsprävention biete ich Ihnen eine ideale Möglichkeit zur aktiven Vorsorge gegen die typischen Zivilisationskrankheiten unserer Zeit. Die Kombination einzelner Teilbereiche, wie gesunde Ernährung, sportliche Bewegung und Stressabbau durch Entspannung, als komplettes Angebot aus einer Hand ermöglichen ein perfektes Gesundheitsmanagement.

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Bewegung heilt

Regelmässig benutzte Muskeln wirken wie eine Apotheke. Ihre Botenstoffe stärken das Herz, lassen Fettdepots schmelzen und den Blutdruck sinken. Wie das Wundermittel Bewegung hilft, die Selbstheilungskräfte des Körpers anzukurbeln und Krankheiten zu besiegen.

Ruhe, Schonung, Enthaltsamkeit - was bei Krankheiten über Jahrhunderte als richtig galt, gerät ins Wanken. Mediziner entdecken nach und nach die Heilkraft des Sports, schicken Patienten aufs Laufband, statt sie zu schonen oder ins Bett zu legen. Etliche Studien weisen heute nach, wie sehr Schwimmen, Krafttraining oder Laufen gegen Krebs, Rückenschmerzen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Osteoporose oder Depressionen hilft. Anders als Medikamente hat die Bewegungstherapie, vorausgesetzt, man wendet sie richtig an, kaum Nebenwirkungen und kostet (fast) nichts. Und noch ein Plus: Mit Bewegung lassen sich sogar die Ursachen von Erkrankungen und nicht nur deren Symptome bekämpfen. Körperlich aktiv sein, dient also mitnichten nur der Vorbeugung, sondern kann heilsame Prozesse im Körper anstoßen und Krankheitsverläufe umkehren.

Trotzdem setzen sich diese Erkenntnisse in der Heilkunde nur zögerlich durch. Auch wenn viele Ärzte dem Sport positiv gegenüberstehen und selbst aktiv sind, scheuen sie sich, Bewegung "selbstverständlich und großflächig" als Therapie zu verschreiben und ihr einen zentralen Platz in der Medizin einzuräumen. "Viele niedergelassene Ärzte setzen noch einseitig auf die Apparate- und Ersatzteilmedizin. Sie betreiben eine Wertschöpfung am Patienten",bemängelt Professor Jürgen Steinacker von der Sektion Sport- und Rehabilitationsmedizin am Ulmer Universitätsklinikum.

"Der schlechte Arzt verkauft dem Patienten eine Knieprothese oder ein Hüftgelenk. Der gute Arzt berät seinen Patienten und sagt ihm: Bewegen Sie sich."

Ein grundsätzliches Umdenken in der Medizin zu erreichen, das hat sich die Initiative "Exercise is Medicine" (Sport ist Medizin) des American College of Sports Medicine zum Ziel gesetzt, die vor einigen Jahren in den USA gestartet wurde. Unter der Federführung des Kardiologen und Sportmediziners Steinacker soll diese Plattform nun auch in Europa etabliert werden, lokale Initiativen bündeln und dafür werben, moderates Training als eigenständiges Heilmittel anzuerkennen, das man wie ein Medikament verschreiben kann.

Keine Gesellschaft wird auf Dauer die Kosten des Gesundheitswesens tragen können. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganistaion (WHO) werden im Jahr 2020 70 Prozent aller Erkrankungen durch unseren Lebensstil mit verursacht werden. Weltweit sterben bereits heute jedes Jahr fünf Millionen Menschen, weil sie sich zu wenig bewegen, jeder zehnte Todesfall geht darauf zurück. Nach der Untersuchung dre brasilianischen Universität Pelotas ist ein Drittel der Menschen über 15 Jahren körperlich inaktiv; die Inaktivität ist bei Frauen häufiger als bei Männern und nimmt mit dem Alter zu.

Die Macht der Muskeln

Warum Bewegung sich auf so viele Krankheiten positiv auswirkt, war lange unklar. Erst seit Kurzem verstehen die Forscher die Macht der Muskeln, verstehn, warum Muskeln viel mehr sind als reine Bewegungsorgane. "Die Muskeln sind das größte und wichtigste Stoffwechselorgan unseres Körpers", erklärt Doktor Martin Runge. "Muskeln machen zwischen 30 und 40 Prozent der Körpermasse aus. Da 1,2 Prozent der Muskelmasse täglich auf- und abgebaut werden, kann man bis ins hohe Alter wirkungsvoll in diese Prozese eingreifen." Beispielsweise reagierten selbst über 90-Jährige auf ein adäquates Krafttraining und konnten so Muskelmasse erhalten oder sogar erhöhen.

Kräftige Muskeln sind ein wahrer Jungbrunnen. Skelettmuskeln schütten bei körperlicher Aktivität Botenstoffe aus, die überall im Körper wirken. "Myokine sind der Grund dafür, das Bewegung bei vielen Krankheiten hilft", sagt Bente Pedersen. Die dänische Medizinprofessorin hat gemeinsam mit Ihren Kollegen an der Universität Kopenhagen vor neun Jahren die Wunderstoffe entdeckt, die wie eine Apotheke im Körper wirken: Myokine fördern den Muskelaufbau und die Fettverbrennung, sie unterstützen den Zuckerstoffwechsel, machen Gefäße dehnbarer und verzögern die Arterienverkalkung. Noch steckt die Forschung in den Anfängen. Fast 400 Stoffe setzt ein Muskel in Aktion frei, die Mehrzahl ist noch unerforscht, aber die bereits bekannten Myokine erklären, warum Sport gegen so viele unterschiedliche Erkrankungen hilft. Und: Je trainierter ein Muskel ist, umso effektiver funktioniert er nicht nur als Bewegungsorgan, sondern auch als heilender Botschafter im Körper. "Das Wissen um den Segen der Bewegung ist so umfangreich, dass es angewendet werden muss", fordern die Wissenschaftler. Sieben

Beispiele, wie Bewegung heilt:

Krebs: Sport senkt Rückfallrisiko

Lange Zeit warnte man Krebspatienten vor körperlicher Anstrengung und verordnete ihnen absolute Schonung. Als der Kölner Mediziner Klaus Schüle vor 25 Jahren die erste Sportkrebsgruppe der Welt gründete, musste er herbe Kritiken einstecken. Radiologen konfrontierten ihn mit dem Vorwurf, ob der Sport die Metastasen lostreten könne. Seitdem hat sich eine Menge getan. Sport nach Krebs ist heute fester Bestandteil von von Krebsnachsorge und Rehabilitation. Viele Studien belegen, wie körperliche Bewegung das Leben von Krebspatienten verlängern und die Wahrscheinlichkeit von Rückfällen verringern kann. Menschen, die eine Bestrahlung oder Chemotherapie bekommen, können die Auswirkungen wie Übelkeit oder Erschöpfung besser wegstecken. Außerdem macht der Sport sie zuversichtlicher, weniger stressanfällig und körperlich fitter.

Die amerikanische Brustkrebs-Chirugin Carolyn Kaelin etwa erkrankte im Alter von 42 Jahren selbst an Brustkrebs. Eine Chemotherapie, Operationen und Amputation der Brüste haben sie nicht davon abhalten können, so oft wie möglich ins Sportstudio zu gehen. Heute sagt sie: "Das hat mein Leben gerettet." Bekomme eine Frau die Diagnose Brustkrebs, solle sie sofort mit einem Fitnessprogramm beginnen, auch wenn ihr nicht danach zu mute sei, sagt Buchautorin Kaelin.

Auch der Kölner Sportwissenschaftler Freerk Baumann setzt auf Bewegung als Heilmittel gegen die Negebnwirkungen einer Krebserkrankung. Er initiierte mit Erfolg viele Studien, etwa Wanderprojekte mit Krebspatienten, und leitet die Fotrschungsgruppe "Bewegung, Sport und Krebs" an der Deutschen Sporthochschule Köln. "Krebs ist keine Erkrankung, die man so einfach therapiert und die dann ausheilt wie ein grippaler Infekt. Mit dem Aktivwerden aber fühlen sich die Patienten der Krankheit und der Medizin nicht mehr so ausgeliefert, sondern übernehmen Verantwortung für sich und Ihre Genesung."

Bei Diabetes viermal die Woche aktiv sein

Die Zahlen sind alarmierend. Während früher nur alte Menschen an Alterszucker oder medizinisch korrekt Typ-2-Diabetes erkrankten, sind heute 285 Millionen Menschen weltweit betroffen. Experten sprechen bereits von einer Epidemie des 21. Jahrhunderts, ausgelöst von fettem Essen und Trägheit. Besonders verheerend wirkt sich die Krankheit auf die Blutgefäße aus; Diabetiker haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Bei Diabetes vom Typ 2 ist der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht. Das den Blutzucker senkende Hormon Insulin wirkt nicht mehr stark genug oder wird nicht mehr in ausreichender Menge gebildet, die Organe nehmen Schaden.

Neben einer vitalen Ernährung gehört Sport zu den wichtigsten begleitenden Maßnahmen der Erkrankung. Wer vier- bis fünfmal die Woche 45 bis 60 min sportlich aktiv ist, kann Ergebnisse erzielen, die mit der Wirkung von Medikamenten zu vergleichen sind, schreibt Professor Daniel König von der Universitätsklinik Freiburg im Verbandsorgan "Der Internist". Sport führe auch dazu, dass sich die Insulinresistenz der Muskelzellen für 48 Stunden verbessere. Diabetiker könnten in dieser Zeit Zucker besser aufnehmen, der Blutzuckerspiegel sinke, die Muskeln bekämen mehr Nährstoffe, die Fettverbrennung werde gesteigert. Neben der Ausdauer sollte man dreimal pro Woche auch die Kraft trainieren, empfiehlt der Freiburger Mediziner. Dabei sollten alle großen Muskelgruppen mit acht bis zehn Wiederholungen einbezogen werden, allerdings nicht mit voller Belastung. Bevor sie mit dem Sport beginnen, sollten sich Diabetespatienten beim Arzt untersuchen lassen. Man muss auch nicht gleich die Joggingschuhe schnüren, schon zügiges Spazierengehen bringt eine Menge: Mit einem Gehprogramm von fünf bis sechs Stunden pro Woche senkt man den Blutzuckerspiegel, verringert Gewicht und Bauchumfang.

Dicke anfälliger für Demenz

Wer rastet der rostet. Das Gehirn braucht regelmäßig körperliche Bewegung, um reibungslos zu funktionieren. Bewegungsfreudige Menschen haben ein um knapp 40 Prozent niedrigeres Risiko, geistig abzubauer als inaktive. Geht man kaum vor die Tür, sieht die Sache anders aus: Chinesische Forscher haben drei Jahre lang 1000 ältere Menschen in Peking untersucht. Die Bewegungsmuffel unter ihnen wurden überdurchschnittlich häufig dement. Japanische Forscher wiederum begleiteten 800 über 65 Jahre alte Leute sieben Jahre lang und nahmen deren Gehirne per Computertomographie in Augenschein. Mehr als 25 Prozent der Probanden erlebte das Ende der Studie nicht, bei den übrigen zeigte sich: Die Faulpelze erkrankten viel häufiger an Alzheimer.

Auch träge Männer und Frauen, die schon in mittleren Jahren einen dicken Bauch mit sich herumtragen, sind gefährdet: Im Vergleich zu Normalgewichtigen ist ihr Risiko, an Demenz zu erkranken, dreimal höher. Je dicker der Mensch, desto anfälliger ist er für kognitive Störungen, so das Ergebnis einer französischen Studie. Körperliches Training wirkt nicht nur vorbeugend, auch bei bereits an Demenz erkrankten Menschen kann es offenbar das Fortschreiten der Krankheit bremsen.

Bewegung lindert Depressionen

Wer joggt, mag sogenannte "Runner´s High" kennen. Obwohl man völlig erschöpft ist und glaubt, keinen Meter mehr laufen zu können, geht es plötzlich wie von allein weiter; man ist total euphorisch. Auch wenn sich nicht gleich ein Glücksrausch einstellt steht fest: Sport verändert die Psyche, man schaltet besser ab, die Laune bessert sich. Diese Erkenntnis ist allerdings relativ neu. Lange dachte man, körperliche Aktivität habe keinen Einfluss auf das Gehirn. Heute weiß man, Bewegung kann sogar Angsterkrankungen und Depressionen lindern und so wirksam sein wie Medikamente, wie etliche Studien belegen. Verantwortlich für die positiven Effekte auf das Gehirn soll übringens auch hier ein Botenstoff aus dem Muskel sein, der Brain Derived Neurotropic Factor, kurz BDNF. BDNF verhindert den Ab- und fördert den Aufbau von Nervenzellen und regt den Aufbau neuer Verbindungen zwischen den Nervenzellen an. Menschen mit Depressionen haben geringere BDNF-Spiegel als gesunde. Bewegung steigert die BDNF-Produktion.

Jetzt geht es darum, wie man die Forschungsergebnisse in der Praxis umsetzen und Betroffene zur Bewegung motivieren kann. Schließlich leiden viele Menschen mit Depressionen unter der Antriebsschwäche, verkriechen sich am liebsten zu Hause und wollen niemanden sehen. Aufgrund der stabilisierenden Wirkung sollte eine sportliche Betätigung bei Menschen mit Depressionen heutzutage keine Ausnahme mehrt sein, sondern bei jedem Patienten in Betracht gezogen werden, fordern die Mediziner. In Deutschland sind aktuell vier bis sechs Millionen Menschen an einer Depression erkrankt, laut WHO soll die Krankheit in den Industrienationen in weniger als 20 Jahren Volkskrankheit Nummer eins sein.

Minitrampolin perfekt bei Osteoporose

Bei Osteoporose kommt es über die Jahre zu einer altersbedingten Verminderung der Knochenmasse und -festigkeit und zur Einlagerung von Fett im Muskel. Das führt im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit zu zwei Arten von Knochenbrüchen: zum einen bei alltäglichen Bewegungen (Hinsetzen, Aufstehen), zum anderen bei Stürzen (Oberschenkelhals, Handgelenk). In der Altersforschung spricht man auch von Sarkopenie. Als Auslöser des Leidens gilt vor allem Bewegungsmangel und der damit einhergehende Mangel an Muskeln: "In 80 Prozent der Fälle steckt hinter Osteoporose eine Muskelerkrankung", erklärt denn auch Muskel- und Knochenforscher Martin Runge. Um im Alter mobil zu bleiben, müsse man daher Muskelkraft und -schnelligkeit trainieren. Der Mediziner hat dazu die "Fünf Esslinger" entwickelt, ein Programm, bei dem scheinbar banale Übungen wie Aufstehen und Hinsetzen oder der Einbeinstand geübt werden, um den Knochen über Bewegung am Leben zu erhalten. Denn körperliche Aktivität kräftigt die meisten Knochen und das Skelett ist ungeheuer dynamisch. Runge: "Kein anderes Organ lässt sich durch richtige Bewegung und Ernährung so gut behandeln, erhalten oder wieder aufbauen wie der Muskel." Allerdings reicht es nicht, nur einen Ausdauersport wie Schwimmen oder Walken zu betreiben. Gefragt sind vielmehr Sportarten, die Kraft und Koordination verlangen, wie Schwingen auf einem hochelastischen Trampolin. Je vielfältiger man einen Knochen belastet, desto resistenter wird er.

Sport macht das Herz stark

Nach einem Herzinfarkt haben viele Menschen Angst, ihr Herz beim Sport zu belasten. Zu Recht? So mancher Mediziner rät seinem Patienten heute, sich unter ärztlicher Anleitung bereits zwei Tage nach einem Infarkt gezielt zu bewegen, während er ihm vor Jahren noch vier bis sechs Wochen absolute Bettruhe verordnet hätte. Die Kranken sollen das Vertrauen in ihren Körper zurückgewinnen und lernen, ihn wieder zu belasten. Man beginnt etwa mit Gymnastik in einer Herzsportgruppe, anschließend strampelt man auf dem Ergometet, walkt oder geht laufen. Zum Abschluss folgen Entspannungsübungen. Sport belastet zwar das Herz, es muss schneller schlagen und mehr Blut in den Kreislauf pumpen, aber zugleich kräftigt und stärkt die Anstrengung den Herzmuskel.

Neandertaler fit wie Athleten

Unsere Gene wollen, dass wir uns bewegen, bewegen, bewegen. Das hat sich seit der Steinzeit nicht großartig geändert. Die Neandertaler waren konditionell und körperlich perfekt aufgestellt: Sie hatten sehnige Körper, 20 Prozent mehr Kraft und enorm stabile Knochen, vergleichbar mit denen von Olympia-Athleten heutzutage. Kein Wunder, dass unsere Vorfahren so fit waren. Auf der Jagd nach wilden Tieren und beim Sammeln von Pflanzen liefen sie nach Schätzungen jeden Tag gut 40 Kilometer.

Zweifelsohne hat die moderne Zivilisation uns eine steigende Lebenserwartung beschert. Aber wir modernen Menschen sind aufgrund unseres evolutionären Erbes eigentlich auf nichts anderes als auf Bewegung programmiert, alle biologischen Systeme sind auf Beanspruchung gepolt, sonst können unsere Körper nicht reibungslos funktionieren. Entsprechend bleiben Menschen, die sich regelmäßig und ausreichend bewegen, länger gesund und haben eine höhere Lebenserwartung als Faulpelze. Es gibt kaum eine bessere Investition in die Gesundheit und keine bessere Anti-Aging-Methode als Wundermittel Bewegung. Nur anstrengen, das muss man sich schon selbst dafür.

 

 

 

  

 

 Klaus Hübsch Abnehmcoach - Personal Training - Gesundheitsmanager

Institut für Gesundheit und Vitalität

 95448 Bayreuth, Tel. 0921/9900687, FAX 0921/9900690, Email info@pro-gesundleben.de, Homepage www.pro-gesundleben.de